Förderung

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich den Ausbau der regenerativen Energien zum Ziel gesetzt. Dies aus Gründen des Klimaschutzes, der begrenzten Verfügbarkeit der fossilen Energieträger und der Schaffung eines nachhaltigen Energieversorgungskonzeptes.

 

Marktanreizprogramm MAP & Kesseltauschprogramm APEE

Zur Verfolgung dieses Zieles wurde das Marktanreizprogramm (MAP) geschaffen, ergänzt um das Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE), welches seit 01.01.2016 in Kraft ist. Beide Programme werden vom BAFA Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) betreut.

Die Zuschüsse wurden insgesamt erhöht, speziell nun auch im Bereich der Holzpellet-Brennwerttechnik, welche nun auch Zuschüsse im Neubaubereich erlaubt. Im Gebäudebestand sind beispielsweise für eine Pelletbrennwertanlage mit Puffer und Solar inkl. APEE 9900,- Euro Zuschussmittel möglich.

Einen guten Überblich zu den BAFA-Fördermitteln bietet der aktuelle Fördermittelflyer von ÖkoFEN.
Detaillierte Informationen sowie die Antragsunterlagen erhalten Sie direkt vom BAFA.

Das APEE fördert Effizienzsteigerung. Mit einem Kesseltausch nutzen Sie jahrzentelange Entwicklungsarbeit und bringen modernste Technik in Ihr Haus, sehen Sie hier unter facebook die komplette Heizkesseltausch-Bildstrecke.

 

Kreditmittel und Zuschüsse der KfW: Effizienzhaus

Die KfW fördert Effizienzhäuser, sowohl im Neubaubereich als auch in der Sanierung. Vorgabe für Effizienzhäuser ist die Unterschreitung der baulichen Anforderungen, wie sie in der Energieeinsparverordnung EnEV festgelegt sind. Dort werden in erster Linie zwei Kriterien gestellt:

Der Primärenergiebedarf fasst die Nutzenergie im Gebäude zusammen mit den anlagentechnischen Wirkungsgraden (Endenergie) und den Verlusten, welche zu verzeichnen sind, bis der Energieträger überhaupt im Haus verfügbar ist.

Der spezifische Transmissionsverlust ist ein Mittelwert über die Dämmfähigkeiten der einzelnen Bauteile.

Durch den Einsatz eines regenerativen Energieträgers, wie zum Beispiel Holzpellets, können die Anforderungen der EnEV im Bereich Primärenergiebedarf sehr leicht unterschritten werden. Dies ermöglicht zudem, die Gebäudehülle nur nach EnEV-Standard dämmen zu müssen, zur Erreichung eines Effizienthaus-Standards sind folglich keine erhöhten Dämmmaßnahmen zu beachten.

Im Neubaubereich fördert die KfW den Effizienzhaus-Standard 40, 55 und 70. (Programm Nr. 153)

In der Gebäudesanierung wird der Effizienzhaus-Standard 55, 70, 85, 100 und 115 gefördert (Programm Programm-Nr. 151 / 430).

Detaillierte Informationen erhalten Sie bei der KfW.

 

Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Verfügung, nutzen Sie bitte für Ihre Anfrage unser Kontaktformular.

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